Zwischenfazit

21 04 2008

Nun da die ersten Übungen ihren Weg in den Blog gefunden haben, lässt sich ein erstes Zwischenfazit ziehen. Der Einstieg war leichter als erwartet, nach der relativ kurzen Registrierung kann man schon direkt loslegen. Der Einstieg in die Benutzeroberfläche sollte meiner Meinung nach jedem, der eine Webmail Oberfläche bzw. etwas vergleichbares bedienen kann, nicht allzu schwer fallen. Manche Funktionen erschließen sich einem sofort, andere erfordern ein wenig ausprobieren. Sollte man dennoch einmal am Sytem verzweifeln bietet WordPress immer noch eine ausführliche Dokumentation. 

Beim erstellen der Einträge zeigte sich unter anderem, dass die WYSIWYG-Oberfläche des Editors einerseits sehr komfortabel ist, die Vorschau von der Formatierung her aber andererseits nicht immer mit dem tatsächlichen Ergebnis übereinstimmt. Diese Probleme traten jedoch nicht allzu häufig auf und ließen sich in der Regel recht schnell beheben.

Etwas schade finde ich, dass man nicht allzugroßen Einfluss auf das Erscheinungsbild hat. Die Möglichkeit das Stylesheet zu ändern gibt es nur gegen Bezahlung und die Funktion eigene Themes hochzuladen gibt es ebenfalls nicht. Bedenkt man dabei jedoch, dass es sich um ein (in der Basisversion) kostenloses Angebot handelt, sind die Einschränkungen aus Sicht des Anbieters verständlich. Positiv aufgefallen ist in diesem Zusammenhang der Angebotene Speicherplatz an von 3 GB, was für den Zweck dieses Blogs mehr als ausreichend sein sollte.

Generell finde ich, dass ein Blog eine gute Möglichkeit darstellt etwas im Internet zu publizieren, gerade die einfache Verwaltung desselbigen macht das bloggen meiner Meinung nach interessant. Im Rahmen des Studiums bietet ein studienbeleitender Blog die Möglichkeit, sich selbst und vor allem anderen einen Überblick über das bisher im Studium geleistete zu bieten.

Alles in allem lässt sich also ein positives Fazit ziehen. Im Endeffekt stellte die Frage, ob es nun der Blog oder das Blog heißt, eines der größeren Probleme dar.